/Warum empfehlen wir ein 10h Eigenstudium?

Wie sich an dem Namen „Eigenstudium“ unschwer erkennen lässt, ist man bei dieser Art von Studium größtenteils auf sich alleine gestellt. So muss man sich selbst organisieren und eigenständig die nötigen Materialien, Bücher und Unterlagen für das Aneignen des vorausgesetzten Fachwissens besorgen. Zusätzlich findet man bei einem Eigenstudium recht wenig Unterstützung. Zwar kann man sich auf Foren mit anderen austauschen. Wer allerdings etwas nicht versteht, muss sich eigenverantwortlich um Nachhilfe kümmern.

Auf einem persönlichen Level dagegen gibt es ein paar Eigenschaften, die zum erfolgreichen Durchziehen eines Eigenstudiums von Vorteil sein können (Auch wenn es nur 10 Stunden sind).

Zunächst sollte man ein Interesse für das Thema mitbringen. So motiviert man sich selbst, am Ball zu bleiben. Dafür benötigt man ebenso ein hohes Maß an Selbstdisziplin, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen. Außerdem ist es hilfreich, gut im Zeitmanagement zu sein.

 

WIE BLEIBT MAN MOTIVIERT?

Arbeitsplan erstellen: Wer vorher eine klare Struktur  aufschreibt und sich genügend Zeit für die verschiedenen Themen und Aufgaben einplant, dem fällt es meist leichter, sich tatsächlich an die vorgegebene Zeiteinteilung zu halten. So hat man auch den eigenen Fortschritt stets im Überblick.

 

Realistische Ziele setzen: Gerade wer das Eigenstudium neben einem ohnehin schon stressigen Alltagsleben einplant, darf sich selbst nicht zu hohe Erwartungen setzen. Nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag genügt auch mal eine kleine Lerneinheit, um geistiger Überforderung vorzubeugen.

 

Standhaft bleiben: Wer zu Hause lernt, ist leicht dazu geneigt, sich mit einfachen Ausreden vom Lernen abzuhalten. Egal ob Großputz oder Einkaufen, jeder von uns hat schon einmal mit irgendeinem simplen Vorwand das Lernen ins Ungewisse aufgeschoben. Daher hilft es, sich die richtige Umgebung für das Selbststudium zu schaffen. Dazu gehört beispielsweise ein aufgeräumter Schreibtisch, auf dem keine unnützen und ablenkenden Gegenstände herumliegen. Wem das trotzdem nicht hilft, der kann sich ein ruhiges Café suchen.

 

Fehlende Motivation: Da hilft nur eins – Themawechsel. Wenn das Thema, an dem man arbeitet, so gar nicht in den Kopf geht, dann sollte man es zunächst lieber ganz sein lassen. Besser ist es, sich erst einmal einem anderen Aufgabenfeld zu widmen und dann später auf das andere Thema zurückzukommen. Die Hauptsache ist, dass man nicht generell aufgibt. Solange man weiterlernt, ist die Reihenfolge der Themen nicht so wichtig.

Diese untenstehende Buchempfehlung ist an Personen gerichtet, welche im Vorfeld unserer Workshops schon etwas über die Ohrakupunktur erfahren möchten.

Manchmal ist es aber auch so, dass man "fundiertes" Wissen sich aneignen möchte, bevor man unserem Workshop oder Refresh besucht.

An unsere Workshopteilnehmer:

Achtung! Bevor Ihr vor Ehrgeiz euch jede Seite die mit Ohrakupunktur, die im Internet vorhanden ist, ganz genau anguckt und euch das Wichtigste aufschreibt/lernt, informiert euch vorher bei euren Dozenten über den Inhalt unserer p-e-ac Workshops. Man läuft sonst Gefahr, zu viel zu Lernen (Was sicherlich nicht schlecht ist). Es kann aber passieren, dass p-e-ac-Relevanten-Themen vielleicht gar nicht im Internet oder diversen Büchern erscheinen.

 

Leitfaden Ohrakupunktur: Manfred Angermaier

ISBN-13: 978-3437554315

Bei uns im Shop erhältlich.

 

Taschenatlas Ohrakupunktur nach Nogier/Bahr: Grundlagen - Lokalisationen - Indikationen Taschenbuch – 23. November 2016

ISBN-13: 978-3132054714

/Ziel und Ausbildungsinhalte

p-e-ac bildet alle, die professionell arbeiten, in diesem Schema aus: Ärzte und Medizinische Assistenzberufe etc.. Vorkenntnisse in Akupunktur sind nicht erforderlich.

 

Das Ziel unserer Ausbildung ist den Körper und Geist unserer Patienten auf den Weg der Genesung zu begleiten und zu unterstützen.

Themeninhalt im p-e-ac® Ohrakupuntur Workshop ist ein Geschichtlicher Überblick und die wissenschaftlichen Grundlagen der Ohrakupunktur,

Wirkung der Ohrakupunktur, 

Punktsuche mit unterschiedlichen Hilfsmitteln und Nadeln, 

Ohrmuschelkartographie,

Arbeitstechniken zur Punktsuche und Nadelung, Anamnese,

Patientenlagerung,

Seitenauswahl,

Variationsbreite eines Punktes,

Zeitrahmen,

Störfelder und sonstige Therapiehindernisse,

Notfälle.  

 

Im Weiteren werden u.a. Therapiekonzepte zur Behandlung von Patienten in der akuten, chronischen und tumorbedingten Schmerztherapie, Atmenwegserkrankungen,

Gastrointestinale Erkrankungen,

Geburtshilfe,

Angstsyndrome, PONV,

Triggerpunkte (mTrPs) und andere besprochen.

Nach diesem Workshop können Sie das p-e-ac Schema sicher in ihre Arbeitswelt integrieren.

/Feedback unserer Workshopteilnehmer

"Organisation excellent"

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"Bringt mich weiter, in fachlicher und persönlicher Entwicklung"

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"konnte mir nicht vorstellen, so viel zu lernen"

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"war liebevoll und professionell vorbereitet"

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"Danke für die nette und persönliche Weiterbildung, den guten Kuchen etc. und die Einblicke in die TCM und QiGong"

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"Super das ich das erlernte sofort anwenden kann"

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"Ich freue mich , wenn es gelingt Schmerzmedikamente zu reduzieren und etwas alternatives gegen Übelkeit und Erschöpfung tun zu können. Ich nehme aus diesem Workshop sehr viel Wissen mit - Danke"


/Beurteilung Dozenten

Beurteilung unserer Dozenten

Inhalt des Vortrags / Fachliche Kompetenz / Vortragsstil / Verständlichkeit der Inhalte / Interaktion / Verwertbarkeit für die tägliche Arbeit / Möglichkeit fragen zu stellen / Tempo der Wissensvermittlung 

1= übertroffen / 6 = nicht erfüllt

NOTENDURCHSCHNITT 1,0626


/Hat der Workshop Ihren Erwartungen entsprochen?

1= übertroffen / 6 = nicht erfüllt

NOTENDURCHSCHNITT 1,083





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